Stargate Fanfic

Dein Tor zum Stargate-Universum

Willkommen auf Stargate Fanfic!

Stargate Fanfic, ehemals SG Atlantis (Fanfic), bietet euch fortan eine Heimat und Fundgrube für jegliche Art Fanfiction, die sich auf das Stargate Verse bezieht. Hier sind jedoch nicht nur die FanFics der Seite 'sga.fan-arts' archiviert, sondern auch die von 'Chevron 26', 'The Wall Between', 'More-than-just-Friends', 'Ein-Herz-für-Probie' sowie 'Stargate-Atlantis-Pandora'. Also egal ob du nun lieber SG-1, SGA oder SGU liest, oder ob du vielleicht sogar Fan des klassischen Films bist, hier wirst du einen Platz für deine Story finden oder eben den ersehnten Lesestoff. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Wir wünschen euch viel Spaß!
- Torri012, Anyana und Emony
| Vorgestellte Geschichte

Shadow in the Dark von Kat, Xily

| Ein Merkmal eines Serienmörders ist seine meist überdurchschnittliche oder hohe Intelligenz und Atlantis ist eine Stadt voller Genies...

Zufällige Geschichte

Hunter's Cabin von Nyada

| Während eines Außenwelteinsatzes von einem Unwetter überrascht, suchen Lieutenant Colonel John Sheppard und seine Teamkollegin in einer alten, verlassenen Waldhütte Schutz… und finden etwas, von dem sie sich nie zu träumen gewagt hätten.

| Externe Empfehlung

  Zwischen Andromeda und Aquarius von Sinaida

| In einer Pegasus-Galaxie ohne Stargates bilden Rodney McKay, Teyla Emmagan und Ronon Dex die Crew auf John Sheppards marodem Weltraumfrachter Atlantis. Einen mysteriösen Hilferuf später haben sie zwei nicht besonders erwünschte Flüchtlinge an Bord und Rodney erfährt, dass in John ein Geheimnis steckt, dessen Aufklärung sein Leben verändern könnte.

| Archiv-Neuigkeiten

  • Komfort & Sicherheit

    geschrieben von Emony @ 02.11.2026 17:00

    AO3 wurde erneut gehackt. Das ist nicht zum ersten Mal passiert. Und wie groß der Schaden ist, ist derzeit noch nicht geklärt.

    Die Fanfiction-Community ist teils verzweifelt, weil DIE Plattform auf der man gefühlt alles an einem Ort gesammelt hatte, offline ist. Voraussichtlich für 2-4 Wochen. Das war ein Schock für viele Nutzer.

    Ich nehme mich da gar nicht aus, denn auch ich habe dort zumindest einen Teil meiner Geschichten geteilt. Aber niemals exklusiv dort – zum Glück. Ich habe ja auch noch meine eigenen Archive, die ich teilweise seit über 25 Jahren führe. Zu Akte-X, Star Trek, Stargate (als Co-Admin) und einige andere. Viele Geschichten sind auch ausschließlich dort zu finden, da sie aus einer Zeit stammen, als Leute lieber in kuscheligen, kleinen Archiven unterwegs waren, wo sie Gleichgesinnte fanden und sich austauschen konnten.

    Mit der Zeit wurden die aktiven Autoren weniger, manche sind nach AO3 abgewandert, wo sie ihre Geschichten inzwischen teils auf Englisch veröffentlichen (meine Archive waren fast ausschließlich für deutsche Autoren und Leser gedacht). Und auch, weil dort alle erdenklichen Fandoms unter einem Dach zu finden sind.

    Ich hätte mir als Admin mehr Feedback gewünscht, warum meine Archive zunehmend unattraktiv erschienen. Technisch sind sie – meiner Ansicht nach – sehr gut ausgebaut und das von einem kleinen Team, bestehend aus meinem Mann und mir. Wir sind Laien, tun aber unser Bestes, um euren Geschichten ein komfortables und sicheres Zuhause zu geben.

    Ich war noch nie dafür, dass alle Geschichten und andere Fankreationen an nur einem Ort zu finden sein sollten. Und nun haben wir ein kleines Problem. Vielleicht ist es auch nicht klein, denn wie es der Zufall will, taucht kaum ein bzw. zwei Tage später eine Domain wie ao3.life auf und hat eine Kopie von der gesamten Datenbank von AO3. WTF!?!

    Versucht nur bitte nicht einzeln eure Geschichten von dort entfernen zu lassen. Nennt diesen ominösen Betreibern auf gar keinen Fall Infos, die mit eurem tatsächlichen AO3 Account verbunden sind. Wer weiß was für eine illegale und gefährliche Organisation dahintersteckt.

    Wir müssen das Problem wohl aussitzen und hoffen, dass die Betreiber von AO3 etwas gegen diesen Diebstahl unternehmen. Wie auch immer das aussehen mag.

    Mich persönlich hat dieser Angriff jedenfalls verunsichert. Aber ich habe zum Glück diverse Alternativen, um meine Geschichten weiterhin zu teilen.



  • Fehlende Motivation statt fehlender Ideen

    geschrieben von Emony @ 08.09.2026 09:30

    Ein Weckruf für die Fan-Kultur

    Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich diesen Beitrag schreiben soll. Aber als Webmistress, die seit über zwei Jahrzehnten eigene Fan-Archive betreibt – egal ob für, Akte-X, Stargate, Star Trek oder Der Herr der Ringe –, muss ich mir das jetzt einfach mal von der Seele schreiben. Denn wer sich fragt, warum immer mehr unabhängige Fansites lautlos aus dem Netz verschwinden, findet die Antwort genau hier.

    Es mangelt mir nicht an Ideen. Ob neue Schreibwettbewerbe, frische Features wie ein Prompt-Generator oder moderne Upgrades: In diesen Projekten steckt unendlich viel Herzblut, Arbeit und Potenzial. Doch ein Archiv lebt nicht vom Code allein. Es lebt von euch – den Autorinnen und Leserinnen.

    Liebe zur Fankultur – völlig ohne Kommerz

    Unsere Archive stammen aus einer Zeit, lange bevor Giganten wie FanFiktion.de oder AO3 das Monopol übernommen haben. Um die Seiten sicher und zukunftsfähig zu halten, haben wir sogar ein komplett eigenes Skript entwickelt. Wir hosten auf eigene Kosten, schalten keine Werbung und verlangen keinen Cent. Wir machen das aus purer Leidenschaft für die Geschichten und die Fandoms.

    Doch diese Leidenschaft braucht Nahrung. Und es ist extrem demotivierend, wenn von den Besucher*innen absolut keine Resonanz kommt. Kein Kommentar, kein kurzes Feedback, kein Lebenszeichen. Wenn ein geliebtes Archiv offline geht, ist das Geschrei meist groß. Aber kaum jemand ist bereit, auch nur einen klitzekleinen Beitrag zu leisten, um das zu verhindern: Aktivität.

    Was geht uns verloren?

    Überlegt bitte einmal: Wie eintönig und trostlos wäre das Internet, wenn sich sämtliche Fankreationen nur noch unter einem einzigen zentralen Dach befänden? Wo bleibt da die Entdeckungsreise, der Charme des Stöberns? Ich kenne noch ein Netz, in dem man stundenlang über individuelle, liebevoll gestaltete Fansites wandern, einzigartige Fan-Art bestaunen und echte kleine Oasen entdecken konnte. Heute sucht man solche Perlen wie die Nadel im Heuhaufen.

    Und was passiert eigentlich, wenn diese riesigen Monopol-Plattformen irgendwann gehackt werden, die Betreiber die Lust verlieren, ihnen das reale Leben dazwischenkommt oder schlicht das Geld ausgeht? Dann wäre Jahrzehnte alte Fan-Geschichte auf einen Schlag für immer ausgelöscht.

    Ein Blick nach vorn

    Natürlich verschieben sich Prioritäten im Leben – das geht mir nach 25 Jahren Webmistress-Dasein nicht anders. Und trotzdem habe ich immer versucht, Flagge zu zeigen, Inhalte zu liefern und die Archive am Leben zu halten. Aber wenn die Resonanz bei null liegt, bröckelt selbst die stärkste Motivation.

    Ich werde meine Geschichten weiterhin teilen und mich um die Archive kümmern – weil diese Räume der Kreativität es wert sind, bewahrt zu werden. Aber ein Archiv ist kein Museum. Es ist ein Treffpunkt.

    Wenn euch unabhängige Fansites und die Freiheit unseres Hobbys am Herzen liegen, dann lasst den Macher*innen ein Zeichen da. Schreibt einen Kommentar. Zeigt, dass da draußen noch jemand liest. Denn wenn niemand mehr mitmacht, darf sich am Ende wirklich niemand wundern, wenn die Lichter auf den letzten eigenen Fansites für immer ausgehen.



Neue Geschichten

  • I’ll be alright without you von Emony

    | Während Rodney in San Francisco versucht, die Erwartungen seines neuen, bürgerlichen Lebens zu erfüllen und sich dabei schmerzhaft selbst verliert, wandelt John Sheppard in den Ruinen der Pegasus-Galaxie auf einem schmalen Grat zwischen Pflichtgefühl und Selbstaufgabe.

  • Coulrophobia von Emony

    | Auf Maddies Geburtstagsfeier wird John von einer längst verdrängten Kindheitsangst eingeholt, die er krampfhaft hinter einer coolen Fassade zu verbergen sucht. Erst in der Stille der Nacht erkennt Rodney, dass hinter Johns vermeintlich alberner Abneigung ein tief sitzendes Trauma liegt.

  • Transporter von Mella

    | Rodney und ein paar seiner Kollegen bleiben im Transporter stecken.

  • Albträume von Mella

    | Nach einer traumatischen Begegnung mit einem Wraith wird John Sheppard auf der Atlantis-Krankenstation von wiederkehrenden Albträumen geplagt und kann nicht schlafen. Um ihn aufzuheitern und von seinen eigenen Schuldgefühlen abzulenken, leistet ihm Rodney Gesellschaft, sodass die beiden die Nacht gemeinsam bei einer Serie verbringen.

  • Separate Ways von Emony

    | Atlantis ruht verborgen vor der Küste San Franciscos, doch die Ruhe ist trügerisch. Während das IOA hinter verschlossenen Türen über das weitere Schicksal der fliegenden Stadt entscheidet, stehen John Sheppard und sein Team an einem entscheidenden Scheideweg.