Stargate Fanfic

Dein Tor zum Stargate-Universum

Willkommen auf Stargate Fanfic!

Stargate Fanfic, ehemals SG Atlantis (Fanfic), bietet euch fortan eine Heimat und Fundgrube für jegliche Art Fanfiction, die sich auf das Stargate Verse bezieht. Hier sind jedoch nicht nur die FanFics der Seite 'sga.fan-arts' archiviert, sondern auch die von 'Chevron 26', 'The Wall Between', 'More-than-just-Friends', 'Ein-Herz-für-Probie' sowie 'Stargate-Atlantis-Pandora'. Also egal ob du nun lieber SG-1, SGA oder SGU liest, oder ob du vielleicht sogar Fan des klassischen Films bist, hier wirst du einen Platz für deine Story finden oder eben den ersehnten Lesestoff. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Wir wünschen euch viel Spaß!
- Torri012, Anyana und Emony
| Vorgestellte Geschichte

Zwangsurlaub im Paradies von Emony

| Nach über einem Jahr ununterbrochenem Dienst verordnet die neue Expeditionsleiterin Samantha Carter John Sheppard und Rodney McKay einen zweiwöchigen Zwangsurlaub auf der Erde. Aus einer spontanen Idee heraus spendiert John dem sichtlich überforderten Wissenschaftler einen Luxusurlaub auf Hawaii, wo sich zwischen Wellenreiten, Poké und sternenklaren Nächten eine Romanze zwischen den beiden Männern entwickelt.

Zufällige Geschichte

Würmer (2) – was mit Daniel geschah von Tanagra

| Fortsetzung der FanFiction "Würmer (1)". Viele wollten wissen, was bei "Würmer" mit Daniel passiert ist. Nun, hier erfahrt Ihr es endlich. Teal’c bleibt aber weiterhin außen vor – der hat schließlich seinen eigenen Wurm!

| Externe Empfehlung

  Zwischen Andromeda und Aquarius von Sinaida

| In einer Pegasus-Galaxie ohne Stargates bilden Rodney McKay, Teyla Emmagan und Ronon Dex die Crew auf John Sheppards marodem Weltraumfrachter Atlantis. Einen mysteriösen Hilferuf später haben sie zwei nicht besonders erwünschte Flüchtlinge an Bord und Rodney erfährt, dass in John ein Geheimnis steckt, dessen Aufklärung sein Leben verändern könnte.

| Archiv-Neuigkeiten

  • Fehlende Motivation statt fehlender Ideen

    geschrieben von Emony @ 08.09.2026 09:30

    Ein Weckruf für die Fan-Kultur

    Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich diesen Beitrag schreiben soll. Aber als Webmistress, die seit über zwei Jahrzehnten eigene Fan-Archive betreibt – egal ob für, Akte-X, Stargate, Star Trek oder Der Herr der Ringe –, muss ich mir das jetzt einfach mal von der Seele schreiben. Denn wer sich fragt, warum immer mehr unabhängige Fansites lautlos aus dem Netz verschwinden, findet die Antwort genau hier.

    Es mangelt mir nicht an Ideen. Ob neue Schreibwettbewerbe, frische Features wie ein Prompt-Generator oder moderne Upgrades: In diesen Projekten steckt unendlich viel Herzblut, Arbeit und Potenzial. Doch ein Archiv lebt nicht vom Code allein. Es lebt von euch – den Autorinnen und Leserinnen.

    Liebe zur Fankultur – völlig ohne Kommerz

    Unsere Archive stammen aus einer Zeit, lange bevor Giganten wie FanFiktion.de oder AO3 das Monopol übernommen haben. Um die Seiten sicher und zukunftsfähig zu halten, haben wir sogar ein komplett eigenes Skript entwickelt. Wir hosten auf eigene Kosten, schalten keine Werbung und verlangen keinen Cent. Wir machen das aus purer Leidenschaft für die Geschichten und die Fandoms.

    Doch diese Leidenschaft braucht Nahrung. Und es ist extrem demotivierend, wenn von den Besucher*innen absolut keine Resonanz kommt. Kein Kommentar, kein kurzes Feedback, kein Lebenszeichen. Wenn ein geliebtes Archiv offline geht, ist das Geschrei meist groß. Aber kaum jemand ist bereit, auch nur einen klitzekleinen Beitrag zu leisten, um das zu verhindern: Aktivität.

    Was geht uns verloren?

    Überlegt bitte einmal: Wie eintönig und trostlos wäre das Internet, wenn sich sämtliche Fankreationen nur noch unter einem einzigen zentralen Dach befänden? Wo bleibt da die Entdeckungsreise, der Charme des Stöberns? Ich kenne noch ein Netz, in dem man stundenlang über individuelle, liebevoll gestaltete Fansites wandern, einzigartige Fan-Art bestaunen und echte kleine Oasen entdecken konnte. Heute sucht man solche Perlen wie die Nadel im Heuhaufen.

    Und was passiert eigentlich, wenn diese riesigen Monopol-Plattformen irgendwann gehackt werden, die Betreiber die Lust verlieren, ihnen das reale Leben dazwischenkommt oder schlicht das Geld ausgeht? Dann wäre Jahrzehnte alte Fan-Geschichte auf einen Schlag für immer ausgelöscht.

    Ein Blick nach vorn

    Natürlich verschieben sich Prioritäten im Leben – das geht mir nach 25 Jahren Webmistress-Dasein nicht anders. Und trotzdem habe ich immer versucht, Flagge zu zeigen, Inhalte zu liefern und die Archive am Leben zu halten. Aber wenn die Resonanz bei null liegt, bröckelt selbst die stärkste Motivation.

    Ich werde meine Geschichten weiterhin teilen und mich um die Archive kümmern – weil diese Räume der Kreativität es wert sind, bewahrt zu werden. Aber ein Archiv ist kein Museum. Es ist ein Treffpunkt.

    Wenn euch unabhängige Fansites und die Freiheit unseres Hobbys am Herzen liegen, dann lasst den Macher*innen ein Zeichen da. Schreibt einen Kommentar. Zeigt, dass da draußen noch jemand liest. Denn wenn niemand mehr mitmacht, darf sich am Ende wirklich niemand wundern, wenn die Lichter auf den letzten eigenen Fansites für immer ausgehen.



  • Wir geben nicht auf!

    geschrieben von Emony @ 15.08.2026 08:00

    Nachdem Amazon MGM Studios Anfang Juni das geplante Serienprojekt von Martin Gero überraschend gecancelt hat, ist es von offizieller Studio-Seite ruhig geworden. Neue Ankündigungen zum Franchise lassen weiter auf sich warten. Wer allerdings glaubt, dass das Stargate-Universum damit im Tiefschlaf versunken ist, irrt sich gewaltig!

    In den letzten Wochen hat die Absage eine Welle der Solidarität und Aktivität in der weltweiten Fan-Community ausgelöst:


    • Protest & Kampagnen: Unter dem Banner von #SaveStargate formieren sich internationale Brief- und Social-Media-Aktionen. Viele Fans setzen ein Zeichen und pausieren ihre Prime-Abos, um Studio-Verantwortlichen zu zeigen, wie groß die Zielgruppe tatsächlich ist.

    • Starke Stimmen der Macher: Cast und Crew – allen voran Joseph Mallozzi und Michael Shanks – stehen weiterhin im engen Austausch mit der Community und halten das Thema in Fan-Podcasts wie Dial the Gate hoch.

    • Aufwind in der Community: Ob neue Podcast-Formate, regelmäßige Community-Streams oder Diskussionen auf Portalen wie Stargate-Project – die Enttäuschung hat das Fandom eng zusammenrücken lassen.


    Was bedeutet das für uns?

    Ganz einfach: Stargate ist nicht tot! Die Studios mögen die Produktion gestoppt haben, aber die Geschichten verlangen weiterhin danach, erzählt zu werden. Wenn Hollywood uns keine neuen Abenteuer liefert, nehmen wir die Tastatur eben selbst in die Hand.

    Egal ob ihr an neuen Fanfictions schreibt, alte Lieblingsstorys wiederentdeckt oder fleißig Feedback hinterlasst: Ihr seid das Herz dieses Universums.

    Loggt euch ein, greift zu den Tasten und lasst uns gemeinsam zeigen, wie viel Leben noch in Stargate steckt!

    Hinterlasst uns gerne einen Kommentar: Wie erlebt ihr die aktuellen Entwicklungen in der Community und an welchen Story-Ideen tüftelt ihr gerade?



Neue Geschichten

  • Coulrophobia von Emony

    | Auf Maddies Geburtstagsfeier wird John von einer längst verdrängten Kindheitsangst eingeholt, die er krampfhaft hinter einer coolen Fassade zu verbergen sucht. Erst in der Stille der Nacht erkennt Rodney, dass hinter Johns vermeintlich alberner Abneigung ein tief sitzendes Trauma liegt.

  • Transporter von Mella

    | Rodney und ein paar seiner Kollegen bleiben im Transporter stecken.

  • Albträume von Mella

    | Nach einer traumatischen Begegnung mit einem Wraith wird John Sheppard auf der Atlantis-Krankenstation von wiederkehrenden Albträumen geplagt und kann nicht schlafen. Um ihn aufzuheitern und von seinen eigenen Schuldgefühlen abzulenken, leistet ihm Rodney Gesellschaft, sodass die beiden die Nacht gemeinsam bei einer Serie verbringen.

  • Separate Ways von Emony

    | Atlantis ruht verborgen vor der Küste San Franciscos, doch die Ruhe ist trügerisch. Während das IOA hinter verschlossenen Türen über das weitere Schicksal der fliegenden Stadt entscheidet, stehen John Sheppard und sein Team an einem entscheidenden Scheideweg.

  • Vier Küsse und kein Todesfall von Velence

    | „Witzig“, fauchte Rodney. „Wenn das ein fairer Körpertausch gewesen wäre, hätte ich jetzt Brüste!“